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Google bestraft maschinelle Übersetzungen

Google bestraft maschinelle Übersetzungen

Google bestraft maschinelle Übersetzungen


Endlich! Die Inhalte für die neue Website stehen. Jeder Satz wurde hundertfach abgewägt, es wurden Wörter verschoben, Überschriften geändert, Schlagwörter positioniert, und all das um Ihre Marke adäquat zu kommunizieren, die Website optimal zu positionieren, Interesse zu wecken, neue Kunden anzulocken und letztendlich mehr Verkäufe zu erzielen. Jetzt wollen Sie Ihre Website für andere Märkte fit machen und in andere Sprachen übersetzen. Kein Problem, dafür gibt es doch maschinelle Übersetzungstools wie Google Translate, frei zugänglich und preisgünstig, oder? Vielleicht sollten Sie hier einen Moment innehalten, denn für die Mehrheit von Anwendungen ist die maschinelle Übersetzung weiterhin keine empfehlenswerte Alternative. Erstens, weil die maschinelle Übersetzung immer noch sehr viele Fehler produziert, und zum zweiten, weil die automatisch übersetzten Inhalte nicht suchmaschinenoptimiert (SEO) sind. 

Und es gibt noch einen weiteren Grund. Google mag keine automatischen Übersetzungen. Und wenn Google etwas nicht mag, sollte man in Betracht ziehen es zu vermeiden, wenn man als Webmaster für die Positionierung einer Website verantwortlich ist.

Es scheint paradox, dass die Suchmaschine par excellence die Resultate eines Produktes abstraft, das aus dem eigenen Hause stammt, aber anscheinend publizieren SEO-Experten, die sich die Manipulation von Suchmaschinen zur Aufgabe machen, Unmengen von Inhalten, die keinen Sinn ergeben, automatisch übersetzt wurden und voller Fehler sind. Um aber Webspam zu vermeiden und zu erreichen, dass Suchergebnisse so relevant wie möglich sind, klassifiziert Google automatisch übersetzte Texte als "automatisch generierte Inhalte", und diese verletzten die Richtlinien für Webmaster.

Dies bedeutet, dass eine schlechte maschinelle Übersetzung Ihrer Webinhalte negative Auswirkungen auf die Positionierung Ihrer Website in den Suchergebnissen haben kann. Ariel Hochstadt weist in Search Engine Land darauf hin, dass ein Account möglicherweise sogar deaktiviert werden kann, wenn eine z.B. durch Adsense monetarisierte Website Inhalte aufweist, die "unverständlich sind, keinen Sinn ergeben oder möglicherweise automatisch generiert wurden".

So wie in vielen Bereichen gilt auch in der Übersetzung der Leitspruch "Billig kann teuer werden". Unsere Empfehlung: konvertieren Sie Ihre mit so viel Sorgfalt erstellten Webinhalte und damit Ihre Visitenkarte im Internet nicht durch die Verwendung von maschineller Übersetzung in unverständliches Gebrabbel, das darüber hinaus noch Ihre Positionierung in der beliebtesten Suchmaschine verschlechtert. Vertrauen Sie die Website-Übersetzung einem professionellen Übersetzungsunternehmen an, es zahlt sich aus.

Weitere Infos zur Abstrafung durch Google aufgrund der Verwendung von maschineller Übersetzung finden Sie unter http://searchengineland.com/googles-cutts-auto-generated-content-search-results-in-our-index-violate-our-guidelines-171553.

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